Die Aprikose

Die Aprikose (Prunus Armeniaca) — gehört zur eine Untergattung mit der Pflaume, und auch die Frucht des Aprikosebaumes. Die Aprikose ist ursprünglich in China heimisch. Die wurde durch die Seidenstraße in die Mediterranzone hergebracht. Zur Zeit ist die Aprikose in Asien und im Mittelmeerraum gezüchtet.

Eingeschaften.

Das Fleisch von frischen Aprikosen enthaelt von 4,7 bis 27% Zucker (in der reifen Frucht dominiert Sacharose), eine kleine Menge von Dextrin, Inulin und Stärkemehl. Der Gehalt von Zellgewebe ist 0,8%, von organische Säuren — 1,3%.

Die Aprikosefrucht enthaelt auch eine Menge von Zitronensäure, Apfelsäure, Weinsäure und ein wenig Salicylsäure. In der frischen Aprikose gibt es relativ wenig Vitamin C (10 mg%), es gibt Vitaminen P, B1 und PP, aber am meisten enthaelt die Aprikose Carotin (Provitamin A) — bis zu 16 mg%. Insbesonders braucht Carotin ein junger heranwachsender Organismus. Frisches Obst enthält ungefähr 305 mg% der Kaliumsalze. Darum man empfehlt Aprikosen den Menschen mit den Herz-Kreislauf-Systems- und Nierenerkrankungen. Die Aprikosen enthaelt auch Mineralien — Kalium, Magnesium, Phosphor. Mikroelemente sind bei Eisensalze (2,1 mg%) und Jodverbindungen vertreten. Die Aprikose wirkt vitaminhaltig, blutbildend und abführend, sowohl in der frischen als auch in der gefrorenen oder getrockneten (Trockenaprikosen ohne Steine) Form. Man soll von den Leuten mit einem Mangel an Vitamin A, C, B15, PP, sowie auch an Kalium und folglich auch bei der Herz-Kreislauf-System-Erkrankungen verbraucht werden. Es ist festgestellt, dass 100 g Aprikosen auf den Blutbildungprozess gleich wirken als 40 mg Eisen oder 250 g frische Liber. Drei kleinen Aprikosen enthalten 50% des Tagesnorm von Beta-Carotin, der ein starkes Antioxidans ist.