Der Pfirsich

Der Pfirsich (Persica) ist eine Art der holzigen Pflanzen, gehört zur Familie der Rosengewächse. Die Heimat vom Pfirsich ist Zentral-und Nord-China, wo die wildwachsende Pflanze gefunden werden.

Die Bestandteile und Eigenschaften.

Der Pfirsich enthaelt (in%) Wasser — 80-90, Zucker — 6-14 (einschließlich Sacharose 5-10), Pektinstoffe — 0,5-1,2, Vitamin C - 9,4-20 mg%, Carotin — 0,6-1,0 mg%. In den Pfirsichstein gibt es von 20 bis 60% (von der Trockensubstanz) von Fettöl, 0,4-0,7% von Essenzöl und Bittermandelöl. Der Pfirsich ist ein wertvolles Lebensmittel. Das Fruchtfleisch ist sehr saftig, aromatisch, erfrischend, nährend, leichtverdaulich. Auser Zucker enthalten die Früchte zusätzlich nützlichen organischen Säuren. Von den organischen Säuren überwiegen Apfelsäure, Weinsäure und Zitronensäure. Im Pfirsich wurden bis zu 18 Aminosäuren, Pektin und Gerbstoff entdeckt. Der Pfirsich ist relativ reich an Ascorbinsäure (30 mg/100 g). Die groesste Menge von Ascorbinsäure enthalten die Früchte Nektarinen. Die meiste Menge Carotin akkumuliert in Fruechte mit gelbgefaerbtem Fleisch. Das Pfirsichessen wirkt wohltuend auf die Menschen mit menschlichen Herz-Kreislauf-System-, Nieren-, Leber- und Gallenbalseerkrankungen. Die Fruechte kann man in frischer und verarbeiteter Form (Kompott, Marmelade, Saft, getrocknet) verbrauchen.